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Photo: Huub Janssen (NL)
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Die Weißbrust-Mutation bewirk einen Ausfall sämtlicher Melanine im
Gefieder der Unterseite und im Gesichtsbereich sowie eine leichte Verdünnung
der Melanine im Gefieder der Oberseite, verstärkt in der Schwanzbänderung.
Diese Mutation lässt sich mit allen anderen Mutationen kombinieren. Dabei muss jedoch darauf geachtet werden, dass noch eindeutig die typischen Merkmale der beteiligten Mutation erkennbar sind.
Schnabel- und Tränenstriche sowie die Brustzeichnung bei den Männchen fehlen völlig. Andeutungen sind Fehlerhaft und werden mit Abzug belegt, bis hin zur Disqualifikation der Vogels.
Die Farbe der Oberseite ist leicht verdünnt, soll aber -entsprechend der Grundfarbe- so dunkel wie möglich sein. Ist das Gefieder rund um den Oberschnabel hell oder gar weiß, wird dieses mit Abzug belegt.
Das Flügelgroßgefieder soll eine leichte helle Säumung haben. (Änderung anlässlich der Zuchtrichtertagung 2002)
Quelle: AZ-AEZ-DKB Exoten-Standard
mit freundlicher Genehmigung der AZ